Zur Auswahl einer Lumix, diese wird es

Erste Erfahrung mit der Lumix FZ200.

Zurzeit recherchiere ich im Internet nach einer neuen Allround Kamera. Ein guter Bekannter von mir nutzt seit einigen Jahren eine Panasonic Lumix DMC-FZ 200. Sie ist eine überaus gute Einsteiger-Kamera und glückweiße konnte ich Sie mir einmal ausleihen und über mehrere Wochen hinweg testen. Auch wenn dieses Model mit nur 12,1 auflöst, waren soweit alle Bilder großartig belichtet und auch das Bildrauschen hielt sich in Grenzen.

Produktvideo: Lohnt sich der kauf noch?

Durchweg positive Erfahrungen mit der Lumix

Durch meinen kurzen Einblick in das oben beschriebene Lumix Model, hatte ich nun gute Erfahrungen und hoffe auch zukünftig, tolle Fotos und Videos mit meinem recherchierten Model zu knipsen. So finde ich gleich zwei Modelle der Lumix Serie sehr interessant, die sich zudem nur in wenigen, aber dennoch gravierend  Merkmalen unterscheiden. Zum einen die FZ-300 und die FZ-1000.

Unterschiede nicht nur im Preis

Das kleinere Model hat 12,1 Megapixel, während die FZ-1000 mit 20,1 auflöst, also besitzt Sie auch einen größeren Sensor.  Dafür hat die kleine einen 24x optischen Zoom. ( 25 mm zu 600 mm Brennweite) mit einer Lichtstärke von F2,8-8,0. Die größere Lumix hat eine Brennweite von nur 25mm bis 400 mm und hat je nach Offenblende eine Stärke von F2,8-4,0. Dies stellt ein wesentliches Merkmal dar, denn beim Zoomen verliert die kleine an Lichtstärke, welches Sie aber mit guter Qualität in dem ISO-Wert (bis 800), leicht ausgleicht.

Lumix DMC-FZ300
Lumix DMC-FZ1000

Was haben beiden Modelle gemein

Beide Kameras können in UHD, also 4K aufzeichnen und nutzen hierfür 24p Bilder in der Sekunde. Das „p“ hinter der Zahl bedeutet demnach Vollbilder. Beide brauchen aber eine leistungsstarke SDHC-Karte dafür. Ein weiteres Produktmerkmal ist die Möglichkeit, ein externes 3,5 mm Klinke Mikrophone anschließen zu können. Dies ist in dieser Preisklasse sehr selten und ein überaus wichtiges Kriterium, hiermit ist Panasonic anderen Herstellern  etwas weiter voraus. Zumindest wenn es auf Videoaufzeichnungen geht.

die Preisdifferenz von der FZ-300 und FZ-1000

Über Amazon könnt ihr die Panasonic Lumix DMC-FZ300 für 385,90 € Neuwertig kaufen, wohin hingegen die etwas größere Schwester, also die  DMC-FZ1000 ungefähr 545,00 € kostet. Beide Kameras sind sehr gut und unterscheiden sich, doch vom Preis her ist die kleinere mein Preisleistungssieger.

mein Fazit

Auch wenn das große Model die besseren Produktmerkmale hat. Habe ich mich schon für das kleinere Model, also die FZ-300 entschieden. Ich werde mir die Kleine bald kaufen und zum Rest des Jahres 2018 für euch ordentlich unter die Lupe nehmen so das Ihr im neuen Jahr mit einem hoffentlich positiven Testbericht rechnen könnt.

lumix dmc-fz300

386 €

Lumix dmc-fz1000

545 €

Kamera Settings:

Die Brennweite beschreibt die Möglichkeit ins Motiv hinein und herraus zu zoomen. Es gibt üblicherweise jedoch Brennweiten für Standard Situationen. So für Porträt mit einer Brennweite von 40mm bis 60mm. Oder extreme Weitwinkel bis unter 25mm.

Die Lichtstärke wird über die Blendenöffnung reguliert. Je weiter die Blende geöffnet ist (je niedriger der Wert) umso mehr Licht fällt auf den Kamerasensor. Objektive die eine eine niedrige F-Number haben sind teuer, denn grundsätzlich können Sie viele Photonen einfangen. Mit F1,8 könnt ihr, sorglos den Nachthimmel, ohne lange Belichtungszeit knipsen.

Sie regelt wie lange Photonen auf den Bildsensor fallen dürfen, bevor ausgelöst wird. Wenn Sie mit 1/60 fotografieren ist dies nur ein Bruchteil einer Sekunde. Natürlich können auch hohe Werte eingestellt werden, aber dann sollten Sie ein Stativ benutzen, um Unschärfe auszugleichen. Sie können bei Nacht mit Bewegobjekten und langer Belichtungszeit, tolle und effektreiche Fotos schießen.

Die Angabe beschreibt die Filmempfindlichkeit, also die Empfindlichkeit des Bildsensors. Zu hohe Werte, so 3200 führen bei Standartkameras oft zu Bildrauschen. Wenn Sie in Ihrem Motiv viele dunkle Schatten entdecken, können Sie mit leicht erhöhtem ISO-Wert diese Schattenflächen aufhellen.

Für Videoaufnahmen ist es wichtig zu wissen wie viele Bilder die Sekunde aufgenommen werden könnten. Zudem, ob es im Vollbild (p/progressiv) oder im Halbbild (i/interlanced) verfahren geschieht.  Heute nutzen Kameras unterschiedliche Formate die zw. 25 bis zu 50 Bildern die Sekunde (fps) verarbeiten können.

Add a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.