Virtuelle Realität – das neue Gameing der zukunft

Wie sieht die Zukunft des Spielens aus?

Werden wir zukünftig wie bei dem Film „Gamer“ etwa ferngesteuert? Zurzeit ist dies zwar noch nicht möglich, aber es gibt heute schon Techniken, grade aus dem Medizinischen Sektor  die in eine ähnliche Richtung gehen.

Schon 1956 wurde ein wichtiger Meilenstein von Morton Heilig entworfen. Er entwickelte eine erste Virtual Reality Brille die das Kino der Zukunft darstellen sollte. Fast zehn Jahre später kam ein Harvard Student auf ein Konzept die der heutigen VR-Brillen sehr ähnelt.  Leider konnte sich die VR-Technik, bis ungefähr 2010 auf dem Entertainment Markt, nie richtig durchsetzten.

Heute ist alles anders

die VR-Brillen haben ordentliche Auflösungen, doch leider erkennt man bei den handelsüblichen, günstigen Geräten immer noch die Pixeldichte oder Gitterlinien. Sollten aber Brillen mit 4k Auflösungen erscheinen und sogar erschwinglich sein, so wird „Meiner Meinung nach der VR-Markt“ endgültig boomen.

Aber wie sehe es aus, wenn alle Gamer öffentlich oder Zuhause nur noch ihre Brillen auf hätten, um der Wirklichkeit zu entkommen? Bliebe dann nicht die Frage, ob das soziale Umfeld auf der Strecke bliebe oder bilden sich dann Social Communitys wie „Second Life“ nur mit VR-Brillen?

Eines ist gewiss, die Technik dahinter entwickelt sich stätig weiter. Es werden heute schon Sensoren benutzt um die Lage des Kopfes oder des kompletten Körpers im virtuellen Raum zu erkennen. Der Fortschritt der Technik wird lediglich von der überaus komplizierten Entwicklung gebremst, denn grade hier sehe ich einen Bereich in dem wirklich investiert werden sollte, damit Entwicklungen für VR Spiele und Anwendungen in zukunft einfacher gestaltet und umgesetzt werden können.

Einige Produktvorschläge

SONY VR BRILLE:

Wer wert auf Bildqualität und gute Lageerkennung legt, sollte sich keine günstige Hüllen-VR-Lösung für Smartphones kaufen.

Für die Sony VR Brille (Projektname: Morpheus) benötigt ihr die Playstation 4 am besten in der „Pro“ Variante.  

HTC VIVE BRILLE:

Eine gute aber teurere alternative stellt die HTC-Vive VR Videobrille da.

Für die zweite Version braucht ihr aber einen sehr leistungsstarken PC mit einer überaus teuren Grafikkarte, wie der Geforce 1080 ti. + Mit kompletter bewegungserkennung

Auf Bald, in der virtuellen welt

Eine Fernsteuerung eines Menschen wird es auch in den nächsten 20 Jahren nicht geben. Selbst wenn es heute schon, ähnliche Mechanismen gibt, spricht allein schon der ethische Ansatz des freien Willens, dagegen. Aber auf einen virtuellen Kaffee mit euch,  in „Second Life VR „ würde ich mich sehr freuen, so lange mir dabei nicht übel würde. Auf die Zukunft:-)

Produktvideo zur Sony - VR Brille

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